IPTV FAQ

Häufige Fragen & Antworten im Zusammenhang mit dem Thema Internetfernsehen


Muss ich GEZ zahlen, wenn ich IPTV nutze?

Hier kam es viele Jahre lang immer auf die Begriffsauslegung an. Sobald Radio oder TV-Programme empfangen werden konnten, entstand früher automatisch eine Zahlungsverpflichtung. Mit der längst überfälligen Reform des Gebührensystems, Ende 2012, hat das ursprüngliche Chaos nun endlich ein Ende. Es gibt keine Differenzierung mehr in „neuartige Rundfunkgeräte“, wie Smartphones. Auch so kuriose Meldungen, wie dass Kassier-Kassen Empfangsgeräte sein, bleibt uns seither erspart. Seit 2013 muss jeder Haushalt genau einen Gebührenbetrag für Rundfunk zur Finanzierung der öffentlich rechtlichen Sender entrichten. Nicht mehr und nicht weniger. Ausnahmen gibt es nur im Fall sozialer Härten. Es spielt auch keine Rolle mehr welche Geräte man zum Empfang nutzt oder ob überhaupt. Die Antwort ist also klar ja!

Wie teuer ist eigentlich IPTV?

Das hängt zum einen vom Anbieter ab und nicht zuletzt von den eigenen Ansprüchen. Alle bisherigen IPTV-Angebote haben eine große Anzahl an TV-Sendern im Grundpaket mit ca. 80-100 Sendern. Darüber hinaus ist bei allen Anbietern eine Vielzahl von PayTV-Sendern buchbar. Momentan existieren drei solcher IPTV-Provider - Vodafone, 1und1, sowie die Deutsche Telekom. Bei allen kann, wenn verfügbar, das Komplettpaket mit Internetflat in der extra leistungsstarken VDSL-Variante bestellt werden. Hier werden höchste Ansprüche an Bild- und Tonqualität befriedigt, als auch an den Surfkomfort. Insbesondere der Empfang von (U)HDTV ist, dank der 50-100 MBit schnellen Internetzugänge, kein Problem – auch für mehrere TV-Geräte. Die Preise bewegen sich somit zwischen rund 40 und ca. 60 € im Monat, je nach Basisanschluss und Zusatzpaket (wie Bundesliga). Wohl gemerkt aber inklusive Internet- und Festnetzflatrate, sowie der nötigen Hardware. Hier finden Sie einen Preisvergleich mit Anbieterübersicht. Hier finden Sie einen Preisvergleich mit Anbieterübersicht.


Was benötige ich für IPTV?

Telekom IPTV-Receiver am Fernseher (MR400)

Neben der Buchung des IPTV-Paketes beim Anbieter Ihrer Wahl, benötigen Sie noch einiges an IPTV-fähiger Hardware. Aber keine Angst. Alles was Sie brauchen, erhalten Sie passend zur Bestellung geliefert. Die Hardwarepreise variieren je Anbieter und können günstig gemietet bzw. gekauft werden oder sind im Paketpreis teils auch enthalten.


Kann ich IPTV auch ohne lästige Kabel-leitungen in der Wohnung übertragen?

Ja, dies ist möglich mit einem kleinen Trick. Im Normalfall wird die Set-Top Box des IPTV-Anbieters per LAN-Kabel an den (V)DSL-Router angeschlossen. Dieses Kabel wird aber überflüssig, wenn Sie die digitalen TV-Daten mittels eines sogenannten DLAN-Adapters in Ihr häusliches Stromnetz einspeisen und diese wieder mit einem Stromnetzwerk-Adapter am Zielort entnehmen. Wie das genau funktioniert und auf was Sie bei der Installation achten müssen, haben wir in einem "IPTV drahtlos Spezial" für Sie zusammengefasst. Alternativ bieten die IPTV-Provider auch spezielle WLAN-Bridges. Die Übertragung erfolgt dann über das Wireless-LAN-Netz im Haushalt.

Welche Programme kann ich empfangen?

Je nach IPTV-Anbieter und Paket, bis zu 100 Programme + weitere Pay-TV Sender. In den Basispaketen, haben Sie in etwa dasselbe Programmspektrum, wie bei den Kabel-Betreibern oder via Satellit. Unterschiede gibt es bei den Bezahl-Sendern (Pay-TV). Vodafone bietet z. B. ca. 80 freie TV-Sender (28 in HD) und ca. 50 PayTV-Sender. Bei EntertainTV stehen bis zu 100 freie Sender und über 60 weitere Bezahlsender zur Verfügung. Ebenfalls optional gegen Aufpreis bietet die Telekom noch HD-Senderpakete. Sky kann man übrigens bei beiden Unternehmen hinzu buchen. 1und1, dessen TV-Flat durch die Telekom gespießt wird, lockt mit 100 freien Sendern - davon bis zu 24 in HD.


Was ist DSL-TV?

Häufig wird in den Medien nicht der Begriff IPTV oder Internetfernsehen verwendet. Hin und wieder tauchen auch Umschreibungen, wie "DSL-TV" oder "Fernsehen über DSL" auf. Gemeint ist allerdings dasselbe, wie bei IPTV - Fernsehen in hoher Qualität über das Internet.


Was bedeutet "Streaming"?

Die Streamingtechnik für Video und TV ist schon älter, hat aber erst in den letzten Jahren an Popularität in der breite Masse gewonnen. Besonders der Erfolg von Netflix und Amazon Video ist diese Entwicklung geschuldet. Prinzipiell muss man zwischen zwei Anwendungsbereichen differenzieren. Einerseits Streaming für Serien oder Filme, anderseits Streaming von Live-TV, wie der ARD. Das Prinzip ist jedoch technisch gleich. Der Nutzer initiiert über eine App oder Software die Übertragung eines Video- oder TV-Inhaltes. Der jeweilige Anbieter (z.B. Netflix) überträgt dann direkt die nötigen Daten über das Internet zum Kunden.  Je nach Qualität des Filmmaterials, sind dafür mehr oder weniger schnelle Breitbandzugänge nötig. Mit minderer Qualität reichen unter Umständen schon 2 Mbit. Ansehnliche Ergebnisse am TV sind aber kaum unter 6 MBit möglich. Für HD- oder Ultra HD sind hingegen 16-25 MBit als untere Marke anzusehen.



Kann ich per IPTV auch HDTV-Sender empfangen?

Ja, sehr gut sogar. Vodafone bietet im Basispaket sagenhafte 28 Sender in HD. Die Telekom ca. 20, wobei etliche HD-Sender (>85) optional in Extrapaketen zugebucht werden können. Ähnlich sieht es bei 1und1 aus, das ja auf Entertain basiert. Als Mindestanforderung für IPTV in HD gilt bei Vodafone ein DSL-Anschluss mit 12 MBit. Bei der Telekom sind 16 MBit die Mindestanforderung für Entertain in HD.


Gibt es schon Ultra HD per IPTV?

Ja. Ende 2017 führte die Telekom einen neuen MediaReceiver (MR401) ein. Dieser beherrscht erstmals auch 4K (UltraHD). Inhalte gibt es bisher entweder über die Videoload Videothek oder Sky ud Netflix. Erste Live-TV Formate werden ebenfalls geboten. Dafür setzt der Konzern aber einen 100 MBit-Anschluss (MagentaZuhause L) voraus.

Wie hoch ist der Ressourcenverbrauch bei IPTV?

Bei echten IPTV-Angeboten, wie von Vodafone, 1und1 oder der Telekom, wo das Endgerät der Fernseher ist, sind sehr hohe Bandbreiten nötig. Wir empfehlen mindesten 12 MBit/s, auch wenn eine recht gute Bildqualität bereits mit weniger als 12 MBit/s möglich ist. Eines der Hauptprobleme ist, dass bei kaum einem Verbraucher auch tatsächlich so viel Bandbreite ankommt, wie beim DSL-Anbieter gebucht wurde. Wer nicht direkt in unmittelbarer Nähe zum Verteilerkasten wohnt, wird bei "DSL 16000" max. zwischen 8-15 MBit/s nutzen können. Wenn dann gleichzeitig noch telefoniert (per VOIP) oder gesurft wird, kann es für die TV-Daten "eng" werden. Genug Puffer für ein zweites TV-Gerät existiert so auch nicht. Deutlich besser haben es da Nutzer von VDSL. Hier sind momentan bis 50-100 MBit/s möglich. Das langt für 2-4 TV-Geräte, Internetaktivität nebenher und sogar für beste Bildqualität in HDTV.


Kann ich Entertain auch ohne schnelles DSL bestellen?

Jain. Praktisch sind schon, wie im vorherigen Abschnitt erwähnt, leistungsstarke Breitbandzugänge nötig. Die Telekom erreicht mit der sogenannten Hybrid-Technik aber am meisten Haushalte, auch dort wo es nur langsames DSL gibt. Was sich dahinter verbirgt, erfahren Sie hier.

Gibt es Unterschiede zwischen IPTV und Video on Demand - VoD?

Ja. Die Gemeinsamkeit liegt darin, dass bei VoD und bei IPTV die Videodaten per Internet auf die heimische Set-Top-Box oder den Fernseher übertragen ("gestreamt") werden. Der Unterschied für den Verbraucher: Via IPTV ist das TV-Programm ALLER gespeisten Sender permanent empfangbar. Also genau wie bei Kabel-TV, DVB-T, oder SAT-TV. Im Falle von Video on Demand kann hingegen, wie in einer Videothek, jederzeit nur ein beliebiger Film oder eine Serie abgerufen bzw. angesehen werden. Alle bisherigen, kommerziellen IPTV-Angebote enthalten bereits einen VoD-Service. Und zwar mit prall gefüllten "Regalen". So bietet die Telekom bei Entertain eine Auswahl von über 50000 Titeln. Vodafone mehr als 6000. 1und1-Kunden haben Zugriff auf ca. 15000 Titel. Bezahlt wird je Film. Daneben existieren aber auch noch reine VoD-Anbieter, die ohne IPTV-Paket und unabhängig vom Internet-Provider nutzbar sind.


Gibt es Fernsehzeitungen für IPTV?

Die Frage ist so nicht korrekt gestellt. Das eigentliche IPTV überträgt die ganz normalen öffentlich-rechtlichen und privaten Fernsehsender. Siehe dazu die Frage "Was ist der Unterschied zw. WebTV und IPTV?". Daher genügt eine ganz normale TV-Programmzeitung (z.B. TV-Spielfilm). Aber: In den IPTV-Paketen von 1und1, Vodafone und der Telekom, befindet sich bereits eine sogenannte elektronische Programmzeitschrift (EPG), welche per Fernbedienung abrufbar ist. Vergleichbar mit Videotext, nur viel moderner und mit Bebilderung.

EPG von Vodafone TV

Für WebTV-Sender kann es keine Zeitschrift oder ähnliches geben, da der Großteil aller Angebote kein festes Sendeprogramm hat, wie man es von den klassischen Fernsehsendern gewohnt ist. Auf der Homepage der jeweiligen WebTV-Anbieter findet sich jedoch oft ein Programmplan. Mehr zur Zukunft der EPGs und der Entwicklung der elektronischen Programmzeitungen, finden Sie hier in unserem Interview mit dem Managing Director der "Axel Springer Digital TV Guide GmbH".


Was ist der Unterschied zwischen WebTV und IPTV?

In den Medien wird oft beides über einen Kamm geschert. Zur besseren Verständigung, ist jedoch eine strikte Trennung empfehlenswert. Um IPTV handelt es sich genau genommen nur, wenn man bei einem Anbieter XY sein TV-Programm der öffentlich rechtlichen und privaten TV-Sender via DSL bzw. VDSL bezieht. Dies geschieht über ein abgeschirmtes System (Secure IPTV) via Internet. Es muss zusätzlich bei einem IPTV-Anbieter ein Vertrag geschlossen werden - vergleichbar also mit Kabel-TV. Klicken Sie hingegen ein Beitrag im Internet an oder schauen via Internet einen Musiksender, so spricht man besser von Web-TV oder Internet TV. Die Differenzierung hilf, Missverständnisse zu vermeiden. Eine detailliertere Differenzierung finden Sie hier.






Kann ich IPTV schauen, wenn der PC aus ist?

IPTV hat mit dem PC wenig zu tun. Hier verhält es sich, wie mit dem alten Mythos, dass man für Internettelefonie (VOIP) auch den PC benötigt. Sowohl bei letzterem als auch bei IPTV, ist KEIN PC nötig. Haben Sie bei einem der IPTV-Anbieter ein Angebot gebucht, so wird über eine Verbindung zwischen Ihrem Router und der Set-Top-Box das digitale TV-Signal via Internet "abgegriffen" und Sie können ganz normal Fernsehen schauen. Dennoch gibt es bei Bedarf die Möglichkeiten, dieses Signal auch auf dem PC abzurufen. Wie, können Sie hier nachlesen.

Was ist eine Set-Top-Box?

Die Set-Top-Box für IPTV, ist vergleichbar mit dem Kabel-Digital-Decoder oder dem Receiver für Satelliten-TV. In erster Linie wandelt die Box alle via Internet übertragenen digitalen TV-Daten, in für den Fernseher brauchbare Signale um. Des Weiteren ist ihre Aufgabe, dem Nutzer eine Menüführung zu bieten. Also für Funktionen, wie Aufzeichnungsprogrammierung, Timeshift oder Programmplanung. Die meisten Geräte verfügen heute über eine integrierte Festplatte, zur Aufzeichnung von Fernsehinhalten. Bei 500 GB Festplattenkapazität beispielsweise, lassen sich gut und gerne 300 Stunden in sehr guter Qualität unterbringen. Oder um die 120 Stunden mit HD-Auflösung.

MR401 IPTV-Receiver der Telekom


Was bedeutet Timeshift?

Die IPTV-Provider und jeder anständige HDD-Rekorder (ein Videorekorder mit Festplatte als Aufnahmemedium), bieten die Funktion namens Timeshift, auch zeitversetztes Fernsehen genannt. Im laufenden TV-Programm kann, wie bei einem DVD-Film, die "Pause-Taste" betätigt werden. Auf diese Weise ist es z.B. möglich, ihre Lieblingsserie zu unterbrechen, um ein Telefonat anzunehmen. Ist die "Störung" vorbei, setzt man bequem an der Stelle fort, an der das Telefon klingelte. Praktisch oder?

Beispiel Timeshifting


Kann ich auch Sendungen aufnehmen?

Ja! Achten Sie bei der Bestellung darauf, dass die IPTV-Box (auch Set-Top-box oder IPTV-Box genannt) über eine Festplatte verfügt. Mittlerweile bieten dies alle Anbieter. Nur günstigere Zweitgeräte haben in der Regel keine Festplatte eingebaut.

Kann ich deutsche IPTV-Angebote auch im Ausland nutzen?

Das ist leider weder jetzt noch in Zukunft, rein aus lizenzrechtlichen Aspekten, zu erwarten. Darüber hinaus muss ein Internet-Anschluss beim jeweiligen deutschen IPTV-Anbieter gebucht werden. Auch dies ist im Ausland schon technisch gesehen nicht möglich. Der Abruf von Inhalten aus den Mediatheken, kann unter Umständen aber funktionieren. Dies ist natürlich eher für Urlauber eine Alternative, doch was ist mit Auswanderern? Dann empfiehlt sich die Nutzung entsprechender Angebote im jeweiligen Land. Frankreich und England sind in Sachen IPTV z.B. gut aufgestellt. Da in den deutschen Angeboten eine Vielzahl ausländischer Sender (via "PayTV") geboten wird, ist dies auch im Ausland denkbar. Nur eben in diesem Fall für deutsche Kanäle.

Frei im Internet verbreitete Inhalte via Web-TV sind hingegen überall auf der Welt nutzbar, wo ein schneller Internetzugang verfügbar ist. Es kann jedoch vereinzelt sein, dass durch sogenannte IP-Sperren, Zugriffe aus dem Ausland abgefangen werden. Es gibt dennoch einige Mittel und Wege. Lesen Sie dazu am besten unser Spezial zum Thema "Mit IPTV und WebTV deutsches Fernsehen im Ausland sehen".


Kann ich ausländische Sender auch per IPTV oder WebTV in Deutschland sehen?

Natürlich möchten auch viele Verbraucher ausländische TV-Sender hierzulande genießen. Zum Beispiel einen bestimmten Sender aus der alten Heimat oder einfach nur um eine Fremdsprache besser zu lernen. Wir haben dazu ein Spezial für Sie verfasst.


Wie ist die Qualität von Bild und Ton bei IPTV?

Das ist abhängig von drei Faktoren. Einmal vom Anbieter und der maximal am Wohnort verfügbaren Bandbreite des Internetzugangs. Die Beste Qualität bietet IPTV von der Deutschen Telekom – zu diesem Schluss kam zumindest die Stiftung Warentest in einem Vergleich. Selbst SAT und Kabel wurden im Test in Sachen Bildqualität "abgehängt". Das Beste Ergebnis erzielt man selbstverständlich bei HD-Sendern...



Seit Anfang 2012 gibt es Entertain in HDTV sogar schon über einen vergleichsweise langsamen DSL-Anschluss. Zuvor konnte HD nur mit den VDSL-Varianten empfangen werden. Dennoch empfiehlt sich ein möglichst leistungsstarker VDSL- oder Glasfaser-Anschluss. Hier sind Qualitäten jenseits vom DVD-Niveau, auf dem Level einer Blu-Ray-Disc möglich. IPTV in HDTV wird auch von Vodafone, ab 12 MBit Datenrate, angeboten.

Gibt es auch IPTV von... ?

Oft wird uns die Frage gestellt, ob es auch IPTV von folgenden Providern gibt: 1und1 oder O2
Folgen Sie einfach den jeweiligen Link, um die Antwort auf die Frage zu erhalten...

Was bietet IPTV, was es sonst nicht gibt? Wo liegt der Mehrwert?

Da gibt es eine ganze Menge. Schauen Sie doch mal hier vorbei.


Ist IPTV völlig unabhängig von einem Kabelanschluss bzw. Antenne?

Ja! Es ist ein völlig neuer und unabhängiger Empfangsweg. Sie benötigen keinen weiteren Anschluss dieser Art. Praktisch eine All-in-One-Lösung für schnelles Internet, Telefon und Fernsehen.

Kann ich mehrere Fernseher im Haushalt damit betreiben?

Ja! Sie müssen sich das wie bei SAT-TV vorstellen. Theoretisch genügt ein Receiver für mehrere Fernseher. Doch müssen dann alle den Sender schauen, der gerade am (Haupt-)Receiver eingestellt ist. Wollen alle selbstständig Zappen bzw. das Programm frei wählen, so benötigt jeder TV-Teilnehmer eine eigene Set-Top-Box (auch IPTV-Receiver genannt). Alle Anbieter führen übrigens auch günstige Zweitgeräte ohne Festplatte.




Zahle ich dann die volle Gebühr für jeden einzelnen Fernseher im Haus?

Nein! Sie zahlen nur einmal für den IPTV-Tarif - z.B. für "MegentaZuhause mit Entertain". Für Zweit- oder Drittreceiver müssen allerdings die Einmalkosten für die Geräte bedacht werden (ca. je 60 - 200 Euro).


Brauche ich für IPTV noch meinen Kabelanschluss?

Nein! IPTV ist ein eigenständiger Empfangsweg für TV. Sie benötigen keinen Kabel-Anbieter mehr. Eine Übersicht der IPTV-Anbieter finden Sie hier.


Was ist mit dem IPTV-Angebot von Alice und Arcor passiert?

Das Unternehmen Vodafone hat Arcor übernommen. August 2009 ist die Marke von Arcor in Vodafone übergegangen. Daher ist das IPTV-Angebot von Arcor seither nicht mehr erhältlich. Vodafone hat anschließend, im Februar 2011, ein eigenes IPTV-Angebot auf den Markt gebracht. Hier mehr zum IPTV-Paket von Vodafone. Für Alice TV kam dagegen, im Zuge der Übernahme durch O2, dass Aus. Kurz nach der Eingliederung in den O2-Shop, stellte die Telefonica im April 2012 das Angebot ein. Für Bestandskunden wurde der Service zunächst bei Ende 2013 fortgeführt und dann komplett eingestellt.



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