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04. 05. 2024

Die Lebenshaltungskosten steigen kontinuierlich an und nicht wenige Haushalte sparen zur Deckung an einer anderen Stelle. Auf dem Markt für Streamingdienste buhlen nicht nur kostenpflichtige Anbieter um die Gunst von Neukunden – auch kostenlose Alternativen gehen vermehrt auf Kundenfang. Ein interessanter Anbieter dieser Kategorie nennt sich Netzkino.

 

Netzkino

Kinoerlebnis für lau? Ein Überblick

Viele Anbieter von Internetfernsehen bieten ihr Programm nur zahlungskräftigen Abonnenten an. Zu diesen gehören unter anderem Netflix, Sky und Prime Video. In Zeiten steigender Kosten wird allerdings genau an diesem Punkt gespart.

 

Dies wissen auch die Streaminganbieter und so wurden teils vergünstigte Abos (beispielsweise bei Netflix) oder sogar komplett kostenfreie Plattformen (wie Amazon Freevee) ins Leben gerufen.

 

Die Finanzierung erfolgt freilich über Werbeeinblendungen, die zu Beginn und mitten im Film platziert sind. Das Angebot umfasst in der Regel ältere Blockbuster und Eigenproduktionen (wobei geschickt auf das kostenpflichtige Angebot hingewiesen wird).

 

Der Aspekt des “Gratis-Fernsehens” dürfte in Zukunft eine tragende Rolle Zuteil werden, denn durch den Wegfall des Nebenkostenprivilegs können rund 2 Millionen Haushalte in Zukunft ihren TV-Anbieter selbst wählen – wobei die kostenlosen Portale durchaus interessant erscheinen dürften.

Netzkino: Schon immer gratis

Ein VoD-Dienst, der schon immer kostenlos (und ohne Anmeldung) nutzbar ist, heißt Netzkino. 2010 als reiner YouTube-Channel gestartet, wurde der Anbieter Schritt-für-Schritt weiter ausgebaut und bietet mittlerweile ein umfassendes Angebot von über 2.000 Filmen bereit – und das “Made in Germany”.

 

Der Streaminganbieter setzt ähnlich wie Pluto TV, Joyn oder Freevee auf Werbeeinblendungen, die stets vor und während der Videos zu sehen sind. Weiterhin gibt es seit 2017 einen Bezahldienst.

 

Kunden sind allerdings wählerisch und so reicht es mittlerweile nicht mehr aus, dass die Inhalte nur kostenlos angeboten werden – auch die Sound- und Bildqualität muss überzeugen können.

 

Weiterhin spielen die Navigation der Website sowie das Feintuning eine Rolle (Stichwort HD-Streaming). Ebenso muss der Dienst auf allen gängigen Endgeräten wie Smartphones und Set-Top-Boxen verfügbar sein. Wie gut Netzkino in diesen Disziplinen abschneidet, verrät der nachfolgende Test.

Weiterführendes

» Welche freien Streaming-Anbieter gibt es noch?

 

Quelle: Netzkino.de
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