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02. 09. 2011

Ob über die Langstrecke mit LTE oder im lokalen Netzwerk per DLNA – Vodafone setzt in Zukunft massiv auf drahtlose Übertragungsstandards. Vom 2. bis zum 7. September 2011 präsentiert der Kommunikationskonzern auf der IFA in Berlin seine neuen Produkte.

 

Hybrid-Lösungen sind nicht nur in der Automobilindustrie eine aufstrebende Technik. Die Brücke von einer Generation in die nächste ist auch im Wohnzimmer, von Kabelfernsehen zu IPTV, eine willkommene Lösung. Vodafone schafft per hybrider Set-Top-Box einen fließenden Übergang von der analogen in die digitale Welt. Denn wer will sich schon auf Gedeih und Verderb einer Übertragungsweise ausliefern, wenn auch problemlos verschiedene möglich sind? Darin sieht zumindest Vodafone-Chef Joussen das Konzept der Zukunft, wie er neulich kommentierte.

Noch mehr Anschlussvielfalt dank LTE

Schon bei der aktuellen Version der Box, kann das Fernsehprogramm bei Vodafone TV aus mehreren Quellen bezogen werden. Ohne umstecken von Kabeln kann auf analoges Kabel, digitalen Satellit und natürlich kabelgebundenes Internet (dann also IPTV) zugegriffen werden. Bei der kommenden Modellversion wird den Plänen nach der drahtlose Breitband-Übertragungsstandard LTE hinzugefügt. Das ist bislang, in dieser Kombination, europaweit ein Novum. Eine weitere Besonderheit ist die flächendeckende Verbreitung, die möglich wird, da aufgrund der vielen potentiellen Zugänge zum Fernsehen keine großen DSL-Bandbreiten notwendig sind. Stichwort DSL-tote Zonen auf dem Land. Eine deutliche Unterscheidung zum puren kabelgebundenen Internetfernsehen also. Präsentiert wird das Konzept auf der IFA 2011.

DLNA für Neu- und Bestandskunden

Ein weiteres Merkmal, auf das sicherlich viele Netzwerker gewartet haben, ist DLNA. Der Digital Living Network Alliance (DLNA) Standard erleichtert die Kommunikation mit weiteren digitalen und smarten Endgeräten erheblich. In Verbund mit dem passenden Vodafone WLan-Router wird die Set-Top-Box dann zum multimedialen Knotenpunkt. Anwendungsbeispiele sind: Medien von oder auf den PC streamen, gespeicherte Videos, Filme oder Fotos auf den Fernseher ansehen, Musik von der Festplatte über die Stereoanlage abspielen.

 

Bestandskunden müssen übrigens auf diese nützliche Neuerung nicht verzichten. Vermutlich zu Beginn des nächsten Jahres wird ein Software-Update den offenen Kommunikationsstandard nachliefern. Damit wird auch das Konzept von Multiscreen, dass die mobile Ausgabe von Inhalten auf den verschiedensten Geräten ermöglicht, aktiv gefördert. Tablets und Smartphones sind aus einer stetig wachsenden Anzahl von Haushalten nicht mehr wegzudenken. In Halle 18 auf Stand 101 können Sie alle Innovationen von Vodafone hautnah erleben. Wir werden zudem demnächst weitere Eindrücke und Bilder dazu präsentieren.

Weiterführendes

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Bild: Vodafone Presse
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