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11. 01. 2019

Der heimische Videomarkt hat in 2018 rund 9 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftet. Bis 2020 soll nochmals eine weitere Milliarde hinzukommen. Der Branchenprimus ist dabei weiterhin Amazon mit seinem Prime Video Angebot. Am stärksten hat Netflix zugelegt und konnte seinen Umsatz um 50 Prozent steigern. Die Studie von Featureresource geht davon aus, dass künftig auch mehrfache Abonnements zum Wachstum beitragen werden. Dienste wie Amazon und Netflix können demzufolge nebeneinander existieren, ohne in direkte Konkurrenz zu treten.

10 Milliarden Euro in 2020

Der Online-Videomarkt ist weiterhin auf dem Vormarsch. Während vor 5 Jahren noch 90 Prozent aller Haushalte auf DVDs und Blu-Rays zugegriffen haben, ist die Akzeptanz in 2018 auf 50 Prozent gefallen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Featureresource, die sich die Marktzahlen genauer angesehen hat. Demzufolge sind Video on Streaming Demand (SVod)-Dienste weiterhin stark am Wachsen. Auch für die Zukunft sieht man hierbei keinen Einbruch. Bis 2020 soll der Umsatz auf über 10 Milliarden Euro steigen. Ein großer Anteilsbringer wird dabei die Buchung mehrerer Dienste sein. Gerade die großen Rivalen Netflix und Amazon Prime Video sind unterschiedlich aufgestellt und locken daher die Kunden zu beiden Angeboten.

Netflix wächst am stärksten

Mit einem Wachstum von über 50 Prozent im Jahr 2018 hat Netflix eine erstaunliche Performance hingelegt. Dazu beigetragen hat sicherlich, dass man das Angebot bei Aggregatoren wie Amazon Prime Video oder dem IPTV Angebot der Telekom hinzubuchen kann. Die Inhalte überschneiden sich dabei nicht immer mit denen anderer Anbieter. Triebfeder dafür sind die von Netflix produzierten Inhalte. Hierzu gehören zum Beispiel die Serien “Orange is the New Black“ und “Boston Legal“ mit William Shatner. Dabei wurde auch ermittelt, dass die Deutschen ganz vorne mit dabei sind, wenn es darum geht, das Material direkt auf dem Smart-TV abzuspielen. Keine andere Nation in Europa nutzt die Möglichkeit von Apps auf dem Fernseher so intensiv.

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Quelle: Featureresource
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