Des einen Freud, des anderen Leid – junge Zuschauer zieht es weg vom Fernseher hin zum Internet. Das „langweilige“ Fernsehen weicht dem „spannenden“ Internet mit all seinen Möglichkeiten lange oder kurze Videos verschiedenster Couleur zu beschauen, wann, wo und wie oft und lange man möchte. Das allein ist noch keine Neuigkeit. Neu ist allerdings das Bestreben der öffentlich-rechtlichen Sender, allem voran das ZDF, mit seinen Mediatheken den Angelhaken nach den verlorenen jungen Zuschauern auszuwerfen. Wie eine neue Studie nahe legt, scheinen sie damit allerdings im Trüben zu fischen. … [mehr]
Sie sind eine praktische Erfindung – die Mediatheken der deutschen Fernsehsender. Sollte man die Ausstrahlung einer Sendung verpasst haben, kann man diese mit hoher Wahrscheinlichkeit in der sendereigenen Mediathek noch sieben Tage nach Erstausstrahlung ansehen. Kein Wunder, dass solche Multimediangebote immer beliebter werden. … [mehr]
Das Stichwort „HD“ ist momentan in aller Munde. Nach dem ersten Showcase der öffentlich-rechtlichen Sender sind anscheinend immer mehr Nutzer an einem Einstieg in die hochauflösende Zukunft des Fernsehens interessiert. Grund genug, HD-Inhalte auch im Internet anzubieten. … [mehr]
Nach anfänglichem Zögern haben sich die Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sender inzwischen zu regelrechten Datenhorten entwickelt. Hunderttausende Textseiten und Videos wurden bislang zum Teil für Jahre vorgehalten und standen 24 Stunden zum Abruf bereit. Das soll nun laut neuem Rundfunkstaatsänderungsvertrag nicht mehr uneingeschränkt möglich sein.
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