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Jan 02 2013

 von: FxS

Ab heute, dem 2. Januar, fällt für Kunden von Unitymedia die Verschlüsselung der digitalen Fee-TV Sender weg. Insgesamt stehen nun circa 70 private und öffentlich-rechtliche Programme zur freien Verfügung. Der Endverbraucher muss dazu keine Anpassungen an seinen Geräten vornehmen.

 

Die Aufhebung der Verschlüsselung betrifft die Kabelkunden in Nordrhein-Westfalen und Hessen. Sie können jetzt beliebte Sender wie RTL, ProSieben, Sat1, VOX oder DMAX kostenfrei empfangen. Über einen für das Kabelnetz geeigneten Digitalreceiver können die Sender abgerufen werden. In zahlreichen modernen Flachbildschirmen ist ein entsprechendes Empfangsgerät bereits integriert. Dann wird keine externe Lösung benötigt, um die digitale Programmvielfalt erschließen zu können.

Maximaler Fernsehgenuss vor allem über Zusatzpakete

Doch wer auf die zusätzlichen Funktionen einer Set-Top-Box wert legt oder noch über ein älteres Fernsehermodell sein Programm bezieht, dem wird von Unitymedia geholfen. Ein unkompliziertes Fernsehvergnügen ermöglicht beispielsweise der HD Receiver. Wer öfter mal Inhalte für den späteren Gebrauch aufzeichnen möchte, greift zum HD Recorder. Doch Vorsicht bei den Erwartungen zur Bildqualität: Auch wenn die Geräte alle High Definition unterstützen, gibt es eine Vielzahl der entsprechenden Sender erst bei Buchung zusätzlicher Pakete. Die entschlüsselten Programme liegen alle in SD (Standardauflösung) vor.

 

Die gestochen scharfe HD-Auflösung kann in drei Stufen aufgebucht werden. In Verbindung mit dem vorausgesetzten digitalen Kabelanschluss kostet die „HD Option“ vier Euro pro Monat. Dafür gibt es dann dreizehn Sender der öffentlich-rechtlichen und privaten Sender in HD. Die Buchung der Tarife „Highlights“, „Allstars“ und dem Portfolio von Sky, setzt bei Bedarf ein Maximum von 54 Sendern in HD frei.

Stressfreie Einspeisung der freigegebenen Inhalte

Mit dem Ende der Grundverschlüsselung erfüllt Unitymedia eine Zusage gegenüber dem Bundeskartellamt. Diese wurde als Bedingung zur Fusion mit KabelBW abgegeben. Für Kabelkunden entsteht dadurch kein Aufwand. Hausverkabelung und Endgeräte müssen nicht angetastet werden. Die Umstellung erfolgt direkt über das Kabelnetz des Fernsehprogrammanbieters.

Weiterführendes

» mehr Informationen zu Unitymedia

 

Quelle: Unitymedia KabelBW

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Update: 2. Januar 2013

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