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Nov 01 2017

 von: Bastian_Albrecht

Der Starttermin konnte nicht treffender gewählt werden. Pünktlich zu Halloween am 31.10.2017 startete in Deutschland ein neuer Streamingdienst für ausgewählte Genres. Mit ausgewählten Filmen und Serien aus den Bereichen Horror, Thriller und Suspense, soll der Dienst stets für beste Unterhaltung sorgen.

Shudder

Unter diesem Namen startete der Dienst bereits 2015 in den USA. Mittlerweile ist dieser auch in Kanada, Irland und Großbritannien verfügbar. Begründer der Idee dieses Angebots, sind die beiden Experten Sam Zimmerman und Colin Geddes. Zimmerman agierte früher unter anderem als Redakteur beim Kult-Magazin „Fangoria“, während Geddes 20 Jahre lang Organisator des Toronto International Film Festivals „Midnight Madness“ war. Damit verfügen die Betreiber des Streaming-Angebots zweifellos über genug Fachwissen für die ausgewählten Genres.

Angebot im Überblick

Der Dienst kostet monatlich 4,99 Euro und ist jederzeit kündbar. Wer sich für das Jahresabo für 47,88 Euro entscheidet, spart monatlich nochmal einen Euro. Dabei kann der erste Monat gratis zum Testen genutzt werden. Die bekanntesten Serien zum Start sind „Supernatural“ und das Shudder Original „Missions“. Eine weniger bekannte, aber von den Kritikern für gut befunden Serie ist „Hinter den Mauern“. Bei den Filmen sind die Namen vermutlich nur für eingefleischte Kenner geläufig. Mit Filmen wie „Kuso“ oder „Let me make you a martyr“ in dem Marilyn Manson spielt, versucht die Plattform neue Kunden anzulocken.

Lückenfüller?

Durch das begrenzte und spezielle Angebot, ist dieser Dienst für Streaming-Liebhaber maximal eine Ergänzung zum bestehenden Angebot. Horror- und Thrillerfans finden einige exklusive Inhalte, welche bei den großen Anbietern nicht im Aufgebot stehen. Hier bleibt allerdings abzuwarten, wie sich das Angebot weiterentwickelt. Der Gedanke, sich auf bestimmte Genres zu spezialisieren, hat auf einem Markt mit einem Überangebot an Streaming-Diensten durchaus Potential. In Sachen Verfügbarkeit, steht Shudder der großen Konkurrenz in nichts nach. Nutzer können den Dienst über die Webseite shudder.com, Apple, Android, FireTV sowie durch Amazon Prime Video abrufen.

 

Quelle: Digitalfernsehen

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Update: 1. November 2017

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