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Jan 31 2019

 von: M_Krakowka

Ofcom hat das Medienverhalten junger Menschen im Alter von 3 bis 15 Jahren untersucht. In ihrer Studie zeigt sich, dass das klassische lineare Fernsehen auf Abwärtskurs ist. Trendsetter für die Freizeit sind Online Games, Youtube und Video on Demand-Dienste wie Netflix. Ohne Internet geht dabei natürlich nichts mehr. Im Alter zwischen 12 und 15 Jahren gehen 99 Prozent der befragten Kids für mehr als 20 Stunden ins Netz. Über die Hälfte davon nutzt dabei Streaming-Dienste, wobei auch gerne das eigene Smartphone oder Tablet zum Einsatz kommt.

Studie in Großbritannien

Für die Studie unter dem Titel “Children and parents: Media use and attitudes report 2018“ hat Ofcom insgesamt über 2.000 Personen befragt. Dabei fielen 1.430 Interviews auf Eltern und Kinder in der Altersgruppe zwischen 8 und 15 und weitere 630 in die Zielgruppe zwischen 3 und 4 Jahren. Dabei kam heraus, dass sich die Interessen der Jugendlichen und Kinder verschiebt. Online sein wird immer wichtiger und das Interesse an den klassischen linearen TV-Programmen nimmt immer weiter ab. Von 2017 bis 2018 nahm insbesondere bei den 8 bis 11-jährigen das Interesse an Youtube deutlich zu. Auf die Frage, ob man lieber den Streaming-Dienst von Google ansieht, das gewöhnliche TV-Programm oder beides gerne, kam heraus, dass aktuell 49 Prozent lieber die Streams aus dem Netz sehen. Im Vorjahr lag der Wert noch bei 40 Prozent. Mit 14 Prozent hat das Fernsehprogramm bei den Kids nahezu ausgedient.

Ohne Netz geht nichts mehr

Genau jeder zweite im Alter von 12 bis 15 Jahren besitzt ein eigenes Tablet. Ein Smartphone können 83 Prozent von ihnen ihr Eigen nennen. Ins Internet gehen aber fast alle. 99 Prozent gehen im Durchschnitt für etwas mehr als 20 Stunden pro Woche online. Davon nutzt zwei Drittel der Befragen ein Handy, um auch Medien zu konsumieren. Dabei nicht nur Youtube, denn auch die OTT-Dienste sind bei der jungen Zielgruppe sehr gefragt. 58 Prozent gaben an, dass sie Netflix oder Amazon Prime Video nutzen.

Weiterführendes

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Quelle: Ofcom

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Update: 31. Januar 2019

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