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Sep 30 2013

 von: FxS

Ein großzügig dimensionierter Flachbildschirm darf heute in keinem Wohnzimmer fehlen. Und doch übt der Videokonsum, unabhängig vom Endgerät, einen unbestreitbaren Reiz aus. Anlass genug, die enorme Bandbreite eines Glasfasernetzes, mit den modernen Möglichkeiten der Fernsehübertragung zu kombinieren.

Kunden von NetCologne und NetAachen können bereits von maximal 100 Mbit/s im Download profitieren. Die „Doppel-Flat Premium“ leistet im Upload bis zu fünf MBit/s und beinhaltet eine Flatrate ins deutsche Festnetz. Mit „Web’n’App TV“ werden hier ab dem 01. Oktober circa 40 öffentlich-rechtliche und private Sender als IPTV verfügbar. Die Öffentlich-Rechtlichen gibt es in SD und HD, die Privaten bleiben auf SD beschränkt. Das Angebot ist kostenlos, kommt jedoch mit Haken.

Zweijährige Vertragslaufzeit für den Zugriff obligatorisch

Damit Web’n’App TV abgerufen werden kann, ist die Zustimmung zu einer neuen Mindestvertragslaufzeit für die „Doppel-Flat Premium“ nötig. Diese beträgt 24 Monate. Danach kann das TV-Programm wahlweise mit PC, Laptop, Tablet oder Smartphone bezogen werden. Entweder im Browser oder über eine spezielle App für iOS-Geräte. Eine intuitive Bedienbarkeit und ein elektronischer Programmführer begleiten den Dienst, der auf das heimische Netzwerk festgelegt ist. Kunden anderer Tarife können problemlos zur „Doppel-Flat Premium“ wechseln. Neukunden erhalten den Tarif für 44,90 Euro pro Monat. NetCologne und NetAachen planen jedoch auch eine Ausweitung von Web’n’App TV auf andere Tarife, ohne diese namentlich zu benennen oder ein Termin anzugeben.

Kostenloses TV als Lockmittel?

Mario Wilhelm gibt als Geschäftsführer bei NetCologne den Ton an. Er sieht in der Integration von Live-Fernsehen eine Erfüllung der Kundenbedürfnisse: „Wir richten uns konsequent an den Wünschen unserer Kunden aus. Darum haben wir unser Leistungsportfolio im TV-Bereich durch das neue Angebot erweitert. So können wir unseren Kunden ein flexibles Fernseherlebnis zur Verfügung stellen.“ Ein gewünschter Nebeneffekt dürfte sein, dass die Konsumenten für die vorhandenen Pay-TV Pakete sensibilisiert werden und weniger begierig nach Entertain oder Vodafone TV schielen.

 

Quelle: NetCologne

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Update: 30. September 2013

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