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Tyve IPTV - Projekt beendet



Bildquelle: Screenshot tyve.de zur Betaphase

Die Macher des Projektes Tyve suchten lange Zeit nach Investoren, die das Projekt unterstützen. Leider ist aus dem Projekt offensichtlich totz aller Bemühungen nichts geworden.

Ende 2007 hieß es in einer Mail: "“Wir bedauern dies zutiefst, da wir nach wie vor von unserer Idee überzeugt sind, nur wie heißt es doch so schön: Ohne Moos nix los. Für den Aufbau der Infrastruktur und besonders für die Lizenzen sowie für den Ausbau des Geschäftsmodell fehlt Kapital..."


Alternativen:
Auch "Tyve" sollte wie alle vergleichbaren Angebote ("Joost", "Babelgum" und "Zattoo") auf Peer2Peer-Technik basieren. Der Begriff Peer2Peer (P2P) verweist dabei auf die zugrundeliegende Übertragungstechnik der Videoinhalte. Beim klassischen WebTV überträgt ein Webserver für jeden einzelnen Aufruf eines Videobetrages die entsprechenden Daten an den Konsument. Das Datenaufkommen wächst somit auf Seiten des Anbieters linar und verursachen hohe Serverkosten. Die P2P-Technik umgeht dieses Problem. Jeder Konsument wird gleichzeitig auch Anbieter, ohne das dieser es merkt. Die Kosten sind wesentliche geringer und können stattdessen das Angebot bereichern oder für andere Investitionen genutzt werden.

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Voraussetzung ist ein schneller (> 2Mbit/s) DSL-Anschluss. Die Software läuft nur auf Windows XP. Erweiterungen für Windows Vista, Mac OS und Linux sind geplant.







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