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28. 06. 2017

Laut den Informationen des Wall Street Journal, könnten die Anstrengungen von Facebook in Sachen TV-Markt deutlich ambitionierter sein, als bisher erwartet. Dabei ist das Unternehmen bereit, tief in die Tasche zu greifen. Eigene Pruduktionen im Stil der Großen stehen auf dem Wunschzettel. Der Markt, welcher aktuell schon gut gefüllt ist, bekommt damit einen weiteren großen Spieler.

Kooperation mit den Hollywood-Studios?

So wie es scheint, bleibt Facebook seinem Ruf treu und wird auch in Sachen TV-Produktion keine halben Sachen machen. Laut Medienberichten, befindet sich das größte Social Network bereits in Verhandlungen mit den Hollywood Studios. Dabei soll auf Politik, Nachrichten, raue Sprache und Nacktheit verzichtet werden. Facebook möchte mit seinen Produktionen nirgends anecken und verzichtet dabei auf Bestandteile, welche bei den Serien der Konkurrenz für weitreichenden Erfolg geführt haben.

Potentielle Kundschaft gibt es genug

Über potentielle Kunden kann sich Facebook basierend auf den aktuellen User-Zahlen des Social Networks nicht beschweren. Alleine in Deutschland surfen 27 Millionen User monatlich bei Facebook ausgehend von der Nutzung eines Smartphones. Gesamt verbucht Facebook 23 Millionen „Klicker“ pro Tag in Deutschland. Damit hat das Unternehmen ein riesiges Potential, auch für mögliche Eigenproduktionen im TV-Bereich. Doch Potential alleine wird nicht reichen, um sich gegen die namenhaften und etablierten Konkurrenten wie Netflix oder Amazon duchzusetzen.

Erste geplante Inhalte

Bis zu drei Millionen Dollar will Facebook pro Serienepisode ausgeben. Als Orientierung dient hier der Vergleich zur Serie „Breaking Bad“, welche ebenfalls so viel kostete. Den Fokus soll das Unternehmen auf die Interessen der 17 bis 30-Jährigen Zuschauer legen. Bereits heute stehen erste mögliche Inhalte fest. So will Facebook die Serie „Strangers“ ausstrahlen, welche auf dem gleichnamigen Film basiert. Auch eine Gameshow namens „Last State Standing“ steht bereits auf dem Plan. Facebook traut sich auch an Inhalte, welche sich bisher bei anderen Anbietern nicht durchsetzen konnten und will hier den Vorteil des größten, weltweiten Netzwerks ausspielen.

 

Quelle: heise
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