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Mrz 07 2012

 von: MaDi

Lokal- und Regionalsender sind wichtig – da sind sich Landesmedienanstalten und Fernsehmacher einig. Schließlich berichten sie davon, was vor der Haustüre der Zuschauer passiert. Doch diese Sender haben es nicht immer einfach – die anstehende Digitalisierung und der Blick in die Zukunft lassen nicht nur Gutes ahnen. Die oft diffizile Einnahmensituation lässt Innovationen oft nicht zu – zu teuer. Die Sächsische Landesmedienanstalt hat im vergangenen Jahr ein Projekt auf den Weg gebracht, dass Lokalfernsehmachern den Weg in eine hybride Zukunft ebnen soll. Über den Zwischenstand sprachen wir exklusiv mit Prof. Dr.-Ing. Uwe Kulisch.

Die Lokalfernsehzukunft wird hybrid. Oder doch nicht?

Es klingt verlockend und gewinnbringend. Lokalfernsehen mit Hybridangeboten via HbbTV fit für die Zukunft machen. Neue Ideen, neue Werbemöglichkeiten, neue Zuschauergruppen, größeres Sendegebiet. Alles scheint möglich, wenn da nicht das leidige Problem mit der Finanzierung wäre. Welcher Lokalfernsehsender kann sich den Einkauf einen solchen Systems oder gar einen eigenen Entwickler leisten? Die Antwort muss leider heißen: Kaum einer. Doch der technische Fortschritt macht auch vor einem 10-Personen-Unternehmen keinen Halt. Kann sich der Sender jedoch keine Weiterentwicklung leisten, könnten in absehbarer Zeit die Zuschauer weg bleiben.

Landesmedienanstalt hilft

Um diesen gordischen Knoten zu lösen, hat die Sächsische Landesmedienanstalt (SLM) das Projektbüro HbbTV nebst zugehörigem Entwicklerprojekt ins Leben gerufen. Seit Sommer 2011 arbeitet hier das Institut für Innovative Medien gemeinsam mit info tv Leipzig, Sachsen Fernsehen und dem Sendernetz e.V. an Templates und Werkzeugen, die den sächsischen Lokalfernsehanbietern den Weg in eine hybride Zukunft ebnen sollen. Eine Idee, die deutschlandweit Schule machen könnte. Über die Vision und den aktuellen Stand des Projekts sowie die Probleme und Chancen lokaler Anbieter in Zeiten des Internets, sprachen wir mit Institutsleiter Prof. Dr.-Ing. Uwe Kulisch.

 

» Zum Interview: „HbbTV ist eine Chance für die Lokalen!“ – Interview mit Prof. Dr.-Ing. Uwe Kulisch, Leiter des Instituts für Innovative Medien Leipzig

 


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Update: 7. März 2012

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