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     Google Pack - hier kostenlos downloaden!


Nützliche und gute Software muss nicht immer teuer sein. Für viele Alltagsaufgaben, Probleme und Anwendungen reichen oft ausgewählte Gratisprogramme findiger Programmierer oder Softwareschmieden. Das sogenannte Google Pack ist eine Sammlung solcher Software. Insgesammt 11 Tools aus dem Hause von Google und einiger anderer bekannter Firmen, wie "Sun", "Adobe" oder "Norton".

Die gratis Softwaresammlung muss sich vor kommerziellen Vertretern nicht verstecken. Als besonderes Highlight ist z.B. ein komplettes Officeprogramm enthalten. Ein Officepaket besteht in der Regel aus einem Schreibprogramm, einer Tabellenkalkulations- und Präsentationssoftware.


Das kostenlose Google Pack sollte auf keinem Rechner fehlen!


Download:




Google Pack Programme Übersicht:
  • Staroffice
  • Google Picasa
  • Google Earth
  • Internetbrowser Firefox inkl. Googletoolbar
  • Google Desktop
  • Norton Security Scansoft
  • Spyware Doctor™ (Startversion)
  • Skype
  • Realplayer
  • Acrobat Reader 7




Die Google-Pack-Tools im Detail


Staroffice - Das Juwel im Google Pack

Bei Staroffice handelt es sich um eine komplette Büro-Software mit allen wichtigen Elementen. Eine professionelle Textverarbeitung, Tabellenkalkulation- und Präsentationssoftware, sowie weitere Elemente. Für tägliche Büroarbeiten ist also alles wichtige bereits vorhanden. Nach Herstellerangaben ist Staroffice zudem hervorragend kompatibel zu den Microsoft Office-Produkten. Die Software ist eigentlich nicht kostenlos, nur für Studenten und Bildungseinrichtungen. Auf der Herstellerseite werden rund 60 Euro für die Standardversion angebeben. Im Googlepack ist Staroffice hingegen gratis! Aufgrund der Dateigröße des Donwloads empfiehlt Google die Nutzung eines DSL-Anschlusses, da sonst erhebliche Wartezeiten für den Download entstehen können.
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Picasa - Der Google Pack Fotokünstler

Wer eine Digitalkamera sein Eigen nennt und mehrere hundert oder tausend Bilder auf der Festplatte lagert, wird schnell mit einem organisatorischen Chaos konfrontiert. Wie soll ich die Bilder am Besten sortieren? Thematisch, nach Datum oder doch spontan in Form kreativer Unordnung? Vor allem, wie finde ich möglichst schnell ein Bild wieder?

Hier verspricht Picasa gute Dienste zu leisten. Nach einer einfachen Installation, scannt das Programm zunächst vollautomatisch die Festplatten nach bereits vorhandenem, verwertbarem Fotomaterial. Dieses wird dann in der linken Navigationsleiste chronologisch in Ordner sortiert aufgelistet. Die mittlere Spalte erlaubt die flinke Vorschau aller Bilder in einer scrollbaren Liste. So lässt es sich relativ schnell den gesamten Bestand durchsehen. Wem das nicht langt, kann mit etwas Geduld und Fleiß einzelnen Bildern oder allen, Stichwörter vergeben. Z.B. das Bild des 18. Geburtstages vom Sohn in Berlin bekommt die Stichwörter „Geburtstag“ , „18“ und „Berlin“ zugewiesen.


Screenshot Picasa - Copyright by google
Eine spätere Suche nach Geburtstag ergibt so alle wichtigen Geburtstagsbilder. Sucht man hingegen Bilder zu diesem Ehrentag wird „Geburtstag 18“ z.B. die Auswahl auf die entsprechenden Abbildungen eingrenzen.

Doch Picasa kann weit mehr als nur Verwalten. Auch die üblichen Schönheitskorrekturen sind hier für Laien kein Problem. Aufgaben, wie z.B. „Wie bekomme ich den Grünstich bzw. die roten Augen weg?“, zuschneiden, drehen, Kontrast u.v.m. sind per Knopfdruck möglich.

Als letzte, interessante Funktion, sei die Markierung der Bilder mit sogrannten Ortsmarken, auch „Geotags“ genannt. Einige moderne Digitalkameras verfügen bereits über solch eine Funktion. Per Handarbeit lässt sich dies jedoch nachholen. Wozu? Auch in 30 Jahren können Sie dem Bild die fast metergenaue Position zuordnen. Ein Schwelgen in Erinnerungen wird so wesentlich bildhafter, als dies je möglich war. In Kombination mit dem folgenden Tool aus dem Google Pack, was wir Ihnen vorstellen, können Sie diesen Ort sogar mit einem Klick besuchen und die Umgebung mit realistischen Satellitenfotos erneut erkunden. Vielleicht entdecken Sie alte markante Ortsmarken wieder oder bestaunen Änderungen seit dem Tag des Schnappschusses.
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Google Earth - Ihr Auge aus dem All im Google Pack

Praktisch ein Atlas mit hochauflösenden Satellitenbildern in 3D. Unserer Meinung das spannendste Tool im Google Pack mit hohem Unterhaltungswert. Auf dem ersten Blick mag der Nutzwert nicht besonders hoch sein. Doch bei genauerem Hinsehen eröffnen sich unzählige Möglichkeiten für den Alltag von fast jedem! Sogar Unternehmen, insbesondere Architekten, nutzten Google Earth bereits als nahezu unverzichtbares nützliches Werkzeug. Obgleich in der Regel in einer kostenpflichtigen Profiversion mit Spezialwerkzeugen.

Mit Google Earth können Sie jeden beliebigen Ort der Welt mit einem Klick erreichen. Beim Start erhalten Sie zunächst den Globus als Ausgangspunkt. Ein Doppelklick auf ein Punkt der Erde bringt sie jedes Mal ein Stück dem Erdboden näher. Geben Sie in die Suchmaske links oben z.B. Berlin ein, zoomt das Programm automatisch aus der aktuellen Perspektive zu einem zentralen Punkt der Hauptstadt.

Große Teile Deutschlands sind mittlerweile mit hochauflösendem Satellitenmaterial versorgt. So hochauflösend, dass man im besten Fall sein eigenes Auto entdecken kann.

Per Klick lassen sich z.B. Straßennamen, lokale Unternehmen, Restaurants, Sehenswürdigkeiten u.v.m über das digitale Kartenmarerial einblenden. Einzelne Gebäude, aber auch Geländedaten sind auf Wunsch dreidimensional begutachtbar.

Per Lineal sind auch Entfernungen messbar und Wegbeschreibungen generiebar.

Lieblingsorte markiert man per Ortsmarke. In Kombination mit dem vorher erwähnten Picasa (ebenfalls im Google Pack), können Hobbyfotografen auch Bilder, z.B. aus dem letzten Urlaub, mit Geokoordinaten versehen.

Ein Besuch des Urlaubsortes in Google Earth zeigt dann kleine Vorschaubildchen am Ort der jeweiligen Aufnahme. Zugegeben, etwas aufwendige Handarbeit ohne Kamera mit entsprechender Funktion. Aber ermöglicht so beispielsweise ein Highlight in Form eines modernen "Diaabends" ohne verschlafene Gesichter der Freunde und Bekannten.
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Die Möglichkeiten sind damit jedoch noch lange nicht erschöpft. Am besten man probiert es aus und entdeckt diese selber!


Firefox - der flinke, pfiffige Internetbrowser im Google Pack

Jahrelang war der Internetexplorer das "nonplus ultra" in Sachen Browser fürs Internet. Andere fristeten bestenfalls ein Schattendasein. Doch das hat sich geändert. Immer mehr Menschen entdecken die Vorteile, die Alternativen zu Microsofts, in Windows vorinstalliertem Browser, bieten. Vielen ist und war nicht einmal bewusst, was ein Browser ist! Dabei hat er die tragende Funktion zur Entdeckung des Internets. Ohne ihn erfährt man nicht, was sich hinter der Seite XY verbirgt. Heute nutzen ca. 30% in Deutschland den Firefox als Alternative - Tendenz seit Jahren steigend.

(Quelle Marktanteil: Golem.de Januar 2006)


Wer meint, Browser sei gleich Browser, irrt jedoch gewaltig. Programmierer können insbesondere davon ein Lied singen. Jeder hat andere "Macken" und stellt das eine oder andere auf Webseiten anders dar, als sich dies der Designer gedacht hat.

Den Benutzer dürften vor allem drei Sachen interessieren. Schnelligkeit, Sicherheit und Anpassbarkeit an eigene Bedürfnisse. All dies schätzen Liebhaber des Firefox seit Jahren. Der Internetexplorer machte oft Schlagzeilen, wegen Sicherheitslecks. Erweiterbarkeit war bis Version 6.0 (aktuell 7.0) ebenfalls Fehlanzeige. Die neuste Version ist zudem nach unserem Empfinden deutlich langsamer als noch Versions 6.0. Selbst auf modernen Rechnern kommt es nicht selten zu unnachvollziehbaren Hängern und Wartezeiten.

Der Firefox ist hingegen ein recht schlanker und Ressourcen schonender Browser. Er basiert auf OpenSource-Basis. Will heissen, tausende Freiwillige in der ganzen Welt basteln unentgeltlich an der Verbesserung. Er lässt sich zudem mit tausenden Erweiterungen nachrüsten. Z.B. die Anzeige des Lokalwetters rechts unten, einem Wörterbuch, Wortzählung, Aktienkurslaufbänder ...
Der Firefox im Google Pack hat zudem die Googlesuche standardmäßig in der oberen Leiste implementiert. Suchanfragen sind so schneller möglich. Zudem gibt es ein Tool für Übersetzung einzelner Worte, sowie eine Rechtschreibprüfung.
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Die Spürnase für Ihren PC im Google Pack - Google Desktop

Bei Google Desktop handelt es sich quasi um "Google" für Ihren PC. Das Programm ermöglicht Volltextsuche in E-Mails und Dateien auf Ihrer Festplatte, sowie im Heim- bzw. Firmennetzwerk. Windows hat auch eine eigene Suchfunktion werden Sie jetzt meinen. Das ist richtig! Aber wirklich effektiv sind diese Suchanfragen selten. Zudem dauert jede Anfrage sehr lange.

Mit Google Desktop erhalten Sie Ihre Treffer in Sekunden. Möglich wird dies durch die Verwendung der bewährten Google Suchtechnologie und der Verwendung eines sogenannten Indexes. Dieser wird automatisch im Hintergrund nach Installation erstellt und fortlaufend in längeren Ruhephasen des PC´s aktuallisiert. Erst er ermöglicht die hohen Geschwindigkeiten der Suchanfragen. Das Tool durchforstet zuverlässig Word-, Excel-, Powerpoint- und PDF Dateien. Sonstige Textdateien aller Art, Emails, Bilder, MP3´s und Videos.

Tipp: Die Schnellsuchfunktion ermöglicht einen effektiven, blitzschnellen Zugriff auf die Suchfunktion. Einfach zweimal hintereinander "Strg" drücken.

Weitere Features:
Mit sogenannten Gadgets erhalten Sie auf Ihrem Desktop übersichtlich Zugang auf von Ihnen personalisierbare, aktuelle Informationen aller Art. Z.B. Wetter, aktuelle Finanznachrichten etc. Allein dieser Funktionsreichtum, dürfte den Download des "Google Pack´s" schon versüßen.
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Norton Security - Sicherheitsoftware gratis im Google Pack

Die bisher beschriebenen Programme waren nicht unbedingt essentiell. Weitere Gemeinsamkeit - alle kommen aus dem Hause Google selbst. "Norton Security Scan" hingegen wird von Symantec entwickelt.

Sicherheitssoftware zur Abwehr von Viren, Trojanern und vielen anderen Gefahren aus dem Netz, sollte hingegen auf keinem PC fehlen. Die meisten Programme dieser Art sind kostenpflichtig (Preisspanne 15-60 Euro für 1 Jahr Updateschutz).

"Norton Security Scan" hilft ihnen bei der Abwehr der größten Gefahren für Ihren Rechner, der Daten und Privatsphäre. Es schützt vor Viren, Trojanern und Würmern. Zudem sind regelmäßige Updates der Bedrohungsdatenbanken ebenfalls kostenlos. Die Software scannt die Software und Hardware des PCs - auch automatisch im Hintergrund.
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Spyware Doctor™ - Startversion - Antispyware

Ist ein weiteres, wichtiges Tool zum Schutze Ihres PCs und Ihrer privaten Daten. Die Software wurde nach Herstellerangaben bereits über 125 Millionen Mal heruntergeladen. Sie erkennt, entfernt und blockiert alle bekannten Arten von Spyware. Viele Nutzer unterschätzen nach wie vor die Gefahr, die von dieser Form der Schadsoftware ausgehen kann. Die Software liefert nach der Installation dauerhaft Schutz. Es existiert noch eine kostenpflichtige Version mit einigen Funktionen mehr. Für die meisten dürfte jedoch die Gratisversion im Google Pack ausreichen.
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Skype - gratis telefonieren per VOIP

Auch die VOIP-Software Skype ist seit einiger Zeit Bestandteil von Googlepack. Seit dem Kauf von Ebay, erlebte das Tool einen wahren Populationsschub. Bereits 2005 wurde angeblich die Downloadmarke von über 100 Millionen geknackt.

Skypenutzer telefonieren untereinander kostenlos. Anrufe ins Festnetz überall auf der Welt sind ebenfalls möglich gegen Gebühr. Ebenso kann gebührenpflichtig eine Skypenummer aus dem Festnetz angerufen werden. Unser Spartipp im Googlepack!
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Realplayer

Auch ein Abspielprogramm u.a. für MP3s, Real-Mediendateien und Videos hat es ins Google Pack geschafft. Der Player ist Geschmacksache und kommt mit allerlei Funktionen daher, die unserer Meinung nicht wirklich jeder braucht. Zudem ist es schon teilweise penetrant, was man alles aufgehalst bekommt, wenn man die entsprechenden Funktionen nicht abschaltet.



Acrobat Reader - PDFs schauen

Falls Sie nicht wissen, was PDFs sind oder wozu das Programm gut ist, nur folgendes. Bei PDF handelt es sich um ein standardisiertes, plattformübergreifendes Format für Dokumente. In der Regel sind dies Texte mit oder ohne Bilder. Eine Worddatei kann z.B. mit entsprechenden Programmen in eine PDF umgewandelt werden. Jedes Gerät was einen PDF-Reader installiert hat, kann dann diese Datei darstellen. Z.B. Ihr Palm oder Mac. Mit dem Originaldokument ist dies nur über Umwege möglich. Der im Google Pack enthaltene Acrobat Reader ist das Programm zur Anzeige von PDFs unter Windows.



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