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Mai 29 2015


Eine neue Studie* der Leichtmann Research Group bringt neues Licht in das Konsumverhalten der amerikanischen Video on Demand Nutzer. Unter anderem konnte die LRG feststellen, dass mehr als jeder zweite Bürger der USA Zugriff auf einen VoD-Dienst wie Netflix, Hulu oder Amazon Prime hat.

Fernsehen im Wandel der Zeit

Fernsehen ist im Laufe der letzten Jahre neu definiert worden: Damals hieß TV gucken noch, vor dem heimischen Fernsehgerät zu sitzen und durch die verschiedenen Sender zu zappen. Wenn man zur passenden Zeit einschaltet, läuft dann der gewünschte Inhalt. Klassisches Fernsehen eben. Mittlerweile hat sich das geändert. Zuschauer wollen selbst bestimmen, welches Programm wann läuft. Auch will der moderne TV-Konsument nicht mehr nur im Wohnzimmer sitzen und seinen Lieblingsfilm genießen, das Ganze soll beispielsweise auch im Garten oder am See auf dem Handy möglich sein.

 

Die aktuellste Studie der LRG zur tatsächlichen Video on Demand Nutzung von Amerikanern zeigt auf, wie stark sich der VoD Markt in letzter Zeit entwickelt hat. Außerdem lässt sich der beliebteste Internet-TV Dienst nun leicht ermitteln. Durchgeführt wurde die Umfrage klassisch am Telefon, es wurden 1215 US-Bürger zum Nutzungsverhalten in Bezug auf Video on Demand befragt.

Über 56% der Amerikaner haben über den TV Zugriff auf Internet

Mit 56 Prozent hat mehr als jeder zweite US-Amerikaner bereits Zugriff aufs Internet – und zwar ganz bequem per Fernseher aus dem Wohnzimmer. Dabei muss man allerdings berücksichtigen, dass viele Menschen ein Zwischengerät benutzen, und so per TV ins Internet gehen können. So sind viele der Fernsehgeräte per Spielekonsole, Blu Ray Player oder Stand-Alone Devices mit dem World Wide Web verbunden. 2013 waren das nur 44 Prozent.

 

Noch im Jahre 2010 lag die Zahl der wöchentlichen Video on Demand Nutzer bei bloß 5 Prozent – Im Laufe der vergangenen Jahre hat sich dieser Prozentsatz vervielfacht. Mittlerweile schaut knapp jeder Dritte Amerikaner seine Serien und Filme mindestens einmal pro Woche über einen VoD-Dienst.

 

Quelle: Leichtmann Research
* Die Studie finden Sie hier.

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Update: 29. Mai 2015

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