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HDTV Einkaufsfüher


Hier finden Sie eine umfangreiche Hilfe zur Kaufplanung und Entscheidung eines HDTV-Fernsehers. Welche Kriterien sollte ich beachten? Welche Technik passt zu mir? Was bedeuten all die Abkürzungen?


Bild: Werbeprospekt Flachbildfernseher
(fiktives Muster)


1. Begriffe und Abkürzungen

Unbestritten der wichtigste Faktor an einem TV-Gerät ist neben dem Preis die Bildqualität. Keiner möchte einen unscharfen, matten TV-Schirm mit schlierendem Bild. Daher sollen zunächst Faktoren und Fachbegriffe beleuchtet werden, die hierfür wichtig sind.

Bildqualität = Schärfe + Kontrastverhältnis + Leuchtstärke

So könnte man am einfachsten die wichtigsten Einflussfaktoren auf die Bildqualität eines Flachbildfernsehers beschreiben. Alle drei Faktoren sind gleichsam wichtig. Ein superscharfes mattes und kontrastarmes Bild wird keiner einem verschwommenen aber kontrastreichen Fernsehbild vorziehen.


Die wichtigsten Grundlagen


a) Kontrastverhältnis

Ist ein Messwert mit dem Verhältnis zwischen dem größten Helligkeitsunterschied von Schwarz und Weiss. Dies ist wichtig, um satte Kontraste darstellen zu können. Extrembeispiel: Eine gleißende Sonne im tiefschwarzen Weltraum. Das Schwarz ist in einer solchen Szene nur bei guten Werten richtig satt und kontrastreich im Vergleich zur Sonne. Vereinfacht gesagt: desto größer das Verhältniss, desto besser. Prospektbeispiel: 3000:1

Eine pauschale Festlegung ist leider nicht möglich, da keine einheitlichen Messverfahren seitens der Hersteller existieren. Ein Gerät mit 5000:1 kann also schlechter oder genaus so gut hinsichtlich des Kontrastes sein, wie ein Gerät mit 3000:1. Im Zweifel das Gerät immer vorher beim Händler begutachten!

b) Leuchtstärke

Gemeint ist die maximalen Bildhelligkeit. Ein Sonnentag am Strand mit gleißender, stechender Sonne, wird nur dann glaubwürdig bei dem Betrachter herüberkommen, wenn die Sonne auch auf dem Fernseher richtig hell leuchtet. Gemessen wird der Wert in cd/m² - gesprochen Caldera je Quadratmeter. Gute Werte sind Größen über 500 cd/m². Plasmageräte haben in der Regel höhere Werte als LCD-Geräte (siehe unten "Plasma oder LCD?").

c) Schärfe

Den meisten Lesern dürfte die Angabe Megapixel geläufig sein. Sie bezeichnet bei Digitalkameras im allgemeinen Sprachgebrauch die maximale Anzahl der Bildpunkte eines Bildes - also deren Auflösung.
Beim Fernsehbild ist dies nicht anders. Die Anzahl der Bildzeilen mal den Punkten je Zeile entpricht der Auflösung des Fernsehbildes. Bildzeilen x Punkte je Zeile  = max. Auflösung

Je mehr Bildpunkte von einem Gerät dargestellt werden können, desto schärfer wirkt es, da mehr Bildinformationen wiedergegeben werden können.


Hier kommt HDTV ins Spiel. Mit dem bisherigen PAL-TV-Standard waren lediglich 720*576 Bildpunkte möglich. Je nach HDTV-Standard sind nun bis zu 1920*1080 Bildpunkte darstellbar. Das entsprich reichlich 2 Megapixeln und einer 5 mal höheren Auflösung im Vergleich zum bisherigen TV-Format.



Vergleich TV-Auflösungen z.B. PAL zu HDTV; Quelle: Wikipedia


Die drei wichtigsten Normen sind in der folgenden Tabelle zusammengefasst.

Standards und Daten PAL  720*576 HDTV 1280*720 HDTV 1920*1080
Vertikale Auflösung 576 Bildzeilen 720 Bildzeilen 1080 Bildzeilen
Horizontale Auflösung 720 (max. Qualität) 1280 1920
Bildpunkte gesamt (max.) 414.720 921.000 > 2 Mio.
Frequenz 50 Hz 50-60Hz 50-60Hz

Generell gilt: Je höher die Auflösung, desto schärfer das mögliche Bild. HDTV-Norm mit 1920*1080 wird mitunter auch als "Full HD" bezeichnet.


2. HDTV - Logos und Zertifikate

In den Märkten und in Prospekten finden sich stets Logos, die dem Verbraucher vermitteln sollen: "Hier handelt es sich um ein 'echtes' HD-Qualitäts-Gerät." Diese Zeichen sind mit Vorsicht zu behandeln. Nicht selten wird der unwissende Verbraucher hier absichtlich hinters Licht geführt! Leider ist der Dschungel an Logos mittlerweile riesig. Die Aussagekraft ist gering und die Kundentäuschung mit Pseudo-HD-Logos hoch.


Falsches Spiel mit "HD"

Die Masche mit "HD Kompatibel", "HDTV ready", "HD-Ready", oder "HDTV-Tauglich"

Lange Zeit war diese Bemerkung eine beliebte Marketingmasche, unwissende Kunden hinters Licht zu führen. Mit Begriffen wie "HDTV ready", "HD-Ready", "HD tauglich" oder "HDTV-Tauglich" soll der Kunde sich vermeintlich in dem Glauben wiegen, er erstehe ein Gerät, das hochauflösende Fernsehbilder auch hochauflösend darstellen kann.

Ausdrücke wie "HD Kompatibel" meinen nichts anderes, als dass Sie HDTV-Quellen auf diesem Gerät in alter niedriger PAL-Auflösung darstellen können. Jeder alte DDR-Fernseher kann das! Das ist in etwa so sinnig wie: "Ihr ColorTV kann auch schwarz-weiss Filme darstellen!". Genau hinsehen und Finger weg!

EICTA HD ready Logo

Hierbei handelt es sich um ein Label, dass Geräte kennzeichnen soll, die HDTV fähig sind und gewissen Kriterien genügen. Wer hier ein Garant für ungetrübten HD-Genuss vermutet irrt!

Die Einhaltung der Logo-Normen wird von der Zertifizierungsstelle nicht geprüft! Einzig Dritte, wie Fachzeitschriften, geben Anhaltspunkte, ob alle nötigen Parameter eingehalten wurden. Des weiteren sagt das Logo nichts über die Qualität aus!
Wichtig: Es muss genau "HD-ready" auf dem Logo oder im Prospekt stehen. Auch leichteste Abwandelungen in der Schreibweise z.B. "HD-Ready" können ein Indiz dafür sein, dass die Kriterien bei diesem Gerät nicht erfüllt werden. Einige Großmärkte nutzten dies sogar in der Vergangenheit, um Kundenregressen wegen der Schummelware zu entgehen.

Aber auch ein gänzliches Fehlen muss nichts bedeuten! Die Zertifizierung kostet den Hersteller Geld. Ein Gerät ohne das Logo kann also durchaus besser sein als eines mit.

Für das Erhalten des HD-ready-Logos sind mehrere Kriterien auf Herstellerseite notwendig:

  • bei Vollbildern muss mindestens 720p anzeigbar sein
  • bei Halbbildern (interlaced) 1080i (siehe unten)
  • mindestens ein YUV-Komponenteneingang
  • echte 16:9-Auflösung - mindestens 1280*720
    (zu den Begriffen: siehe unten "Techtelmechtel")

EICTA HD ready 1080p Logo

Eine Erweiterung des HD-ready-Siegels. Es besagt, dass ein Gerät welches dafür zertifiziert ist, 1920 × 1080 Bildpunkte darstellen muss, sowie 1080p-Signalvarianten mit 24 Hz, 50 Hz und 60 Hz. Genaugenommen das Signal entgegennehmen und dann mit gleicher oder höheren Bildwiederholrate reproduzieren. Klingt kryptisch - ist es auch. Wichtig u.a. für die optimale Darstellung von HD-DVD oder Blueray Disc Titeln. Das Logo alleine ist wiederum kein Qualitätslogo, sondern nur ein Logo, das die Erfüllung bestimmter Mindestanforderungen signalisiert.

Weiterhin existiert auch noch ein "Full HD" und "Full HD 1080p" Logo. Von der Aussage her ähnlich dem vorhergehenden Logo. Das Gerät kann die maximal mögliche HD-Zeilen-Auflösung 1080 darstellen. Nicht mehr oder weniger. Es macht also keine Aussage dazu, ob die 1080 Zeilen Interleaced (Halbzeilenmodus 1080i) oder prograssive (Vollbildmodus 1080p) dargestellt werden (Erklärung siehe Techtelmechtel).
Zu beachten ist, dass das Logo keinem Zertifikat wie "HD-ready" und keiner genormten Mindestanforderung unerliegt. Es ist in dieser Form also eher ein Marketinggag.


Zur IFA 2007 wurde das "Full HD ready" Logo vorgestellt. Es soll quasi eine Fortführung des von der EICTA zertifizierten "HD-ready"-Logos für "Full HD"- Geräte werden. Mit diesem Zeichen müssen Geräte u.a. die Vollbildauflösung 1080p mit 50 Hz, 60 hz und 24 Bildern / Sekunde entgegennehmen. Letzteres ist für eine ruckelfreie Wiedergabe von Blueray und HD-DVD Filmen wichtig.

Wer nach diesem Logochaos meint, dass ist alles "Full bekloppt", ist dies kaum zu verübeln. Nicht nur, dass kaum ein Mensch hier durchblickt.

Solange es keinen verbindlichen Standard und feste Vorgaben für HD-Logos und Geräte gibt, sowie deren Kontrolle und Umsetzung, ist der Sinn dieser Logos für den Verbraucher eher zweifelhaft.

Im Gegenteil: Aus der resultierenden Hilflosigkeit und Unwissenheit wird zum Teil noch Profit geschlagen.

Fazit:

Am besten beim Händler vor Ort ein Bild von den Flachbildfernsehern machen. Eventuelle auch spezielle DVDs oder Test-DVDs mitbringen, um sich von der Qualität zu überzeugen. Des weiteren nicht blind auf Logos achten, sondern nur als Indiz betrachten.
Hinnweis: Es spielen noch weitere Faktoren eine Rolle bei der Bildqualität eines Fernsehers. Z.B. die Güte der verwendeten Bauteile - etwa des TV-Tuners. Die Einführung wurde bewusst vereinfacht und teils schematisch gehalten, um Einsteigern eine erste Anleitung auf dem Weg zu geben und erhebt daher keinen Anspruch auf technische und praktische hundertprozentige Korrektheit.



3. LCD oder Plasma?

Bei Flachbildfernsehern existieren zwei unterschiedliche Techniken. Daher sollten zur Vorüberlegung beim Kauf eines modernen HDTV-fähigen Fernsehers, vor allem zwei wichtige Aspekte beachtet werden. Zum einen das maximal mögliche Budget und zum anderen die Wahl zwischen LCD- oder Plasmatechnik. Beide haben Vorteile und Nachteile.

Eigenschaft
LCD
Plasma
Kontrast hoch sehr hoch
Farbbrillianz hoch sehr hoch
Schwarztreue gut sehr gut
Stromverbrauch gering hoch
Betrachtungswinkel wichtig - möglichst senkrecht relativ egal
Lichtverhältnisse
im Raum
auch bei Tageslicht gutes Bild möglichst abgedunkelter Raum

Zu beachten ist, dass diese verallgemeinerten Angaben nur eine Grundorientierung sind. Die neuesten LCD-Modelle, die auf der IFA 2007 vorgestellt wurden, haben viele der alten Probleme recht gut gelöst und stehen in der Qualität einem Plasmamodell nach unserer Meinung in nichts mehr nach oder übertreffen diese sogar. Leider liegen diese Geräte noch im oberen 4-stelligen im Preissegment.

Die Unterschiede in Kontrastfähigkeit, Farbbrillianz und Schwarztreue liegen in der zugrundeliegenden Darstellungstechnik von LCD und Plasma.

Ganz stark vereinfacht gesagt, funktioniert LCD wie eine Taschenlampe, wo vor die Lichtquelle ein Rot, Grün oder Blaufilter geschoben wird (das Fernsehbild besteht ja nur aus vielen, vielen leuchtenden Bildpunkten aus diesen drei Grundfarben). Diese Hintergrundbeleuchtung ist auch dafür verantwortlich, dass es für diese Geräte schwierig ist, "richtiges", sattes Schwarz neben anderen leuchtenden Flächen darzustellen. Bei Plamatechnik existiert keine separate Hintergrundbeleuchtung - hier leuchtet jeder Bildpunkt selbst.


Fazit:
Im mittleren Preissegment (bis 2000 Euro) und bei großer Bilddiagonale (> 37 Zoll) ist Plasma noch LCD vorzuziehen. Spielt der Preis eine untergeordnete Rolle, empfehlen sich modernste LCD-Geräte. Letztere umgehen z.B. den Nachteil der Hintergundbeleuchtung, indem mit LED´s punktgenau der Hintergund beleuchtet wird.




4. Einkaufsführer - weitere Begriffe


16:9

Sprich: "sechzehn zu neun". Im Sprachgebrauch meint die Angabe 16:9 bei TV-Geräten ein Breitbildformat - erkennbar an der rechteckigen Form. 4:3 Geräte hingegen wirken eher quadratisch. 16:9 Filme verursachen auf klassichen 4:3 TV-Geräten die bekannten schwarzen Streifen am oberen und unteren Bildbereich.

HDTV ist im Übrigen ein reines 16:9-Format. Daher die volle Auflösung von 1920x1080 Bildpunkten entspricht dem Verhältnis von 16:9. Denn 1920/1080=1,7777... und 16/9=1,7777....
Ebenso die niedrigere HD-Auflösung von 1280/720=1,7777....


Reaktionszeit

Gibt vereinfacht ausgedrückt die Reaktionszeit (in Millisekunden) an, die ein Bildpunkt eines LCD-Bildschirms benötigt, um von einem Zustand in einen anderen zu wechseln. Also z.B. ganz oder gar nicht durchlässig für die Hintergrundbeleuchtung zu sein. Je schneller dies möglich ist, desto weniger neigt das Fernsehbild (auch bei zügigen Kamerafahrten und Actionszenen) zum schlieren. Die Werte sollten nur als Indiz für ausreichend niedrige Reaktionszeiten interpretiert werden, da auch hier wieder einmal keine einheitlichen Messstandards existieren.

pauschales Fazit:
Werte unter 10ms sind gut und ausreichend. Weniger ist besser.


100 Hz

Diese Technik soll beim TV-Konsumenten ein ruhigeres, angenehmeres und flimmerfreies Fernsehbild ermöglichen. Das normale TV-Signal via Satellit, Kabel oder Antenne verfügt "nur" über 50 Hz. Das heisst genau genommen, es werden 50 Halbbilder je Sekunde wiedergegeben. Also erst die eine Hälfte und 1/50 Sekunde später die andere Hälfte eines TV-Bildes. Das Menschliche Gehirn interpretiert dies als 25 Vollbilder pro Sekunde. TV-Geräte mit der 100Hz Technik verdoppeln in der einfachsten Variante nur die Bildanzahl, indem jedes Bild zwischengespeichert und nochmals angezeigt wird. Dies kann jedoch bei schnellen Bewegungen problematisch sein, so dass versucht wird, mit technischen und mathematischen Verfahren diese Probleme (z.B. Bewegungsartefakte) zu eliminieren.


Ambilight

Ambilight ist ein von Philips entwickeltes Feature, dass eine Hintergrundbeleuchtung an einem Flachbildfernseher erzeugt. Was zunächst wie eine unsinnige Designspielerei klingt, hat durchaus einen wahrnehmungswissenschaftlichen Hintergrund. Zumindest will das Unternehmen diesen kennen. Demnach nimmt die Leistungsaufnahme der Augen ab, wenn nur eine Lichtquelle (TV-Gerät) im Raum existiert. Die Illumination des TV-Gerätes bewirkt in der Wahrnehmung, dass der Flachbildfernseher größer wirkt und schont zudem die Augen. In der neuesten Generation ist nicht nur der Rahmen erleuchtet - auch der Farbton passt sich der aktuellen Szenarie an.



5. Techtelmechtel

Bisher wurde versucht, weitestgehend auf zu viele technische Begriffe zu verzichten. Im Abschnitt über "Logos und Zertifikate" war dies leider nicht möglich. Für den interessierten Leser werden folgend weitere, mitunter wichtige technische Details besprochen.

Eine Erklärung, um was es sich bei den Buchstaben "i" und "p" in den Zeilenauflösungen z.B. "1080i" handelt wurde bisher verschwiegen. Das Thema ist nicht ganz einfach und unkompliziert.
Das "i" steht für "interlaced", wohingengen "p" abkürzend "progressiv" meint.

Begriff Interlaced:
Interlaced bedeutet, die Bilder werden im Halbbildverfahren dargestellt. Der PAL-Standard liefert 50 Hz - daher 50 Anzeigen pro Sekunde. In dieser Zeit wird das Bild allerdings nicht 50 mal angezeigt. Da beim PAL-Standard 25 Bilder/Sekunde festgelegt sind, wird von jedem Bild nur jede zweite Zeile gezeigt. Genauer gesagt, wird immer abwechselnd ein Halbbild mit den ungeraden Bildzeilen und eines mit den geraden Bildzeilen dargestellt. Das träge menschliche Auge merkt in der Regel davon nichts. Was für alte Röhrengeräte in den Anfangszeiten des Fernsehens eingeführt wurde ist heute für moderne LCD- und Plasmageräte ein Problem und mindern die Bildqualität. Diese müssen die Halbbilder erst mit mathematischen Verfahren (deinterlacen) in Vollbilder umwandeln. Die fehlenden Bildinformationen werden quasi "reingeschummelt". Der Begriff Internlaced wird zumeist in den mit (i) oder nur "i" in den Auflösungsangaben abgeküzt (z.B. 720i50)

Begriff Progressive:

Im Gegensatz zum Interlaced-Verfahren, werden hier Vollbilder übertragen. Diese Darstellung ist angenehmer für das menschliche Auge und wird als klarer empfunden. Technisch ist dies natürlich aufwendiger, da mehr Informationen übertragen bzw. gespeichert werden müssen. Progressiv wird gebräuchlich mit "p" in den Standardangaben abgeküzt (z.B. 720p50). Nach Möglichkeit immer progressiv nutzen!

Merke: In der Regel werden die Parameter der Standards verkürzt angegeben:

1080i50 meint also eine Auflösung von 1920*1080 mit 50 Hz Bildwiederholfreqenz und interlaced Darstellung.


Mehr zum Thema: 

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